Reinhard Brandl auf Social Media
Zum 55. Gründungstag der Schambachtaler Blaskapelle fand das Bezirksmusikfest 2026 in Steinsdorf statt. Zum Festeinzug war auch ich zu Gast. Gemeinsam mit Landtagsabgeordneter Tanja Schorer-Dremel, Landrat Alex Anetsberger und Altbürgermeister Hummel begrüßte ich die zahlreichen Kapellen und kam mit vielen Menschen ins Gespräch!
Reinhard Brandl
vor 4 Wochen
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Wer gehört zu den Early Birds der CDU/CSU-Bundestagsfraktion? 🐦
Wir haben uns vor der Fraktionssitzung an den Aufzügen auf die Lauer gelegt und vor allen Dingen nach unseren CSUlern geschaut: Wer ist als Erstes da? Und natürlich haben wir die Frühstarter direkt zum Interview gebeten. 🎤
Mit dabei in Teil 1:
✨ Artur Auernhammer
✨ Catarina dos Santos
✨ Mechthilde Wittmann
✨ Hülya Düber
✨ Martina Englhardt-Kopf
Bevor die Fraktionssitzung beginnt, steht noch das Fraktionsstatement an. Dort ordnen Alexander Hoffmann und Jens Spahn die wichtigsten Themen der Woche ein. Pünktlichkeit lohnt sich also.
Und jetzt seid ihr dran: Wer schafft es wohl in Teil 2 gerade noch rechtzeitig… und wer kommt auf den letzten Drücker? 👀
Reinhard Brandl
vor 4 Wochen
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Seit 10 Jahren treibt das Forschungszentrum Carissma die Mobilität von morgen voran. Diesen Meilenstein feierte die Technische Hochschule Ingolstadt mit einem Festakt, bei dem sich ich auf dem Podium über die Zukunft der Automobilbranche und die Rolle der Forschung sprechen durfte.
THI-Präsident Prof. Walter Schober begrüßte die Gäste. Mit dabei waren außerdem Alfred Grob und Oberbürgermeister Dr. Michael Kern.
In meinem Beitrag ging es um die Perspektive aus Berlin und um die Frage, wie wir die Automobilbranche und den Forschungsstandort vor Ort gemeinsam zukunftsfähig gestalten können.
Reinhard Brandl
vor 1 Monat
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Politik besteht nicht nur aus Reden im Plenarsaal oder Abstimmungen. Hinter vielen Entscheidungen stecken unzählige Gespräche, Absprachen und manchmal auch Momente, die man von außen gar nicht mitbekommt. Catarina dos Santos, parlamentarische Geschäftsführerin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, und ich berichten.
Abgeordnete werden oft vor allem an ihren Entscheidungen gemessen. Dabei sind sie am Ende auch Menschen: Sie freuen sich, ärgern sich, stehen unter Druck, geben ihr Bestes und tragen Verantwortung. Und manchmal entscheidet eine organisatorische Kleinigkeit darüber, ob eine wichtige Abstimmung gelingt oder nicht.
Reinhard Brandl
vor 1 Monat
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Wuchtige Ergebnisse aus dem Koalitionsausschuss: 34 Punkte für Wachstum, Aufschwung und Entlastung!
Wir modernisieren unser Land in allen Bereichen, flexibilisieren den Arbeitsmarkt, entrümpeln die Bürokratie, senken die Steuern für kleine und mittlere Ein-kommen, bekämpfen Sozialmissbrauch und stabilisieren unsere Sozialsysteme. Im Koalitionsausschuss vom 1. Juli 2026 haben wir 34 Maßnahmen geeint, um Deutschland besser zu machen.
Ein Reformpaket in diesem Umfang hat Deutschland seit Jahrzehnten nicht gesehen. Die Koalition hat gezeigt, welche Kraft in ihr steckt. Wir konnten in vielen Punkten CSU pur umsetzen – für die Bürgerinnen und Bürger sowie für die Wirtschaft in unserem Land.
👉Senkung der Steuern für kleinere und mittlere Einkommen in Höhe von 10 Mrd. Euro und faire Verteilung von Lasten durch eine moderate Erhöhung der Reichensteuer. Der Spitzensteuersatz greift später.
👉In voller Wirkung ab 2028 wird eine berufstätige Familie mit zwei Kindern und einem zu versteuernden Gesamteinkommen von 60.000 Euro gegenüber heute um mehr als 600 Euro jährlich entlastet.
👉Bekämpfung des Sozialleistungsmissbrauchs u. a. durch einen umfassenden Datenaustausch zwischen allen zuständigen Behörden, eine Anknüpfung an den „rechtmäßigen“ statt des „gewöhnlichen“ Aufenthalts für Sozialleistungen nach fünf Jahren sowie einen Leistungsausschluss für per Haftbefehl gesuchte Personen.
👉Bezahlbares Wohnen ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Deshalb wollen wir den Wohnungsbau deutlich ankurbeln. Geplant ist eine neue Wohnungsbaugesellschaft, die dort baut, wo besonders viele bezahlbare Wohnungen fehlen. Gleichzeitig sollen Banken wieder leichter Kredite für den Wohnungsbau vergeben können, damit schneller neue Wohnungen entstehen. Unser Ziel ist klar: mehr Wohnraum, bezahlbare Mieten und bessere Chancen für Familien, junge Menschen und alle, die ein Zuhause suchen. Außerdem wollen wir Investitionen in den Wohnungsbau stärken und für verlässliche Rahmenbedingungen sorgen.
👉Umfassender Bürokratieabbau durch einen Stichtag zur Abschaffung aller nationalen Berichtspflichten, die Abschaffung der deutschen Sonderregeln beim Lieferkettengesetz noch in 2026.
Reinhard Brandl
vor 1 Monat
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Wer entscheidet über euren Körper nach dem Tod und wer entscheidet, wenn ihr euch nie entschieden habt?
Genau um diese Frage geht es bei der geplanten Abstimmung zur Widerspruchslösung in der Organspende. Und sie ist etwas Besonderes: Anders als bei den meisten Abstimmungen im Bundestag gibt es hier keine Fraktionsdisziplin.
Inhaltlich geht es um die Frage, ob Deutschland von der bisherigen Zustimmungslösung auf die Widerspruchslösung umsteigen soll. Das würde bedeuten: Jeder Erwachsene gilt grundsätzlich als Organspender, solange er oder sie nicht ausdrücklich widersprochen hat.
Dabei prallen zwei wichtige Werte aufeinander: das Recht jedes Einzelnen, selbst über den eigenen Körper zu entscheiden, auch durch die Entscheidung, sich gar nicht mit dem Thema befassen zu wollen und die Hoffnung tausender schwer kranker Menschen, die auf ein lebensrettendes Spenderorgan warten.
Fast alle unsere europäischen Nachbarländer haben die Widerspruchslösung bereits eingeführt. Ob Deutschland diesen Weg ebenfalls gehen sollte, wird der Bundestag nun in einer freien Gewissensentscheidung beraten.
💬 Wie steht ihr zur Widerspruchslösung? Sollte sie auch in Deutschland eingeführt werden?
Reinhard Brandl
vor 1 Monat
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Für die einen war der Sportunterricht in der Schule eine Qual, für die anderen Spaß. Egal zu welcher Gruppe du gehörst, wir können uns sicherlich einigen, dass Sport und Investitionen in Sport gut sind!
Die Gemeinde Schernfeld im Landkreis Eichstätt erhält aus dem Bundesförderprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten“ 517.500 Euro für die Sanierung ihrer Turnhalle.
Vor einiger Zeit war ich vor Ort, um mir ein Bild von dem Bauprojekt zu machen.
Durch die Einführung der offenen Ganztagsschule verbringen Kinder mehr Zeit in der Schule. Eine gut funktionierende Sporthalle ist daher auch für die Betreuung am Nachmittag unerlässlich, so hat es mir Bürgermeister Stefan Bauer im Gespräch erklärt. Der Zuschuss aus Berlin ist ein wichtiger Beitrag zur Umsetzung des Projekts.
Mit der Sportmilliarde setzt der Bund ein klares Zeichen für die Kommunen und Vereine sowie den Breitensport in unserem Land. Die Gemeinde Schernfeld hat gute Vorarbeit geleistet.
Bereits 2023 hatte die Kommune mit der Planung der energetischen Sanierung der Grundschule sowie der zugehörigen Turnhalle begonnen. Beide Gebäude sind rund 35 Jahre alt. Die Gesamtkosten des Projekts belaufen sich insgesamt auf 4,8 Millionen Euro – davon sind für die Sanierung der Turnhalle 2,3 Millionen Euro veranschlagt.
Die sanierte Turnhalle wird künftig auch den örtlichen Sportvereinen zur Verfügung stehen und so gestaltet sein, dass dort Veranstaltungen möglich sind.
Reinhard Brandl
vor 1 Monat
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Letzte Woche wurde im Bundestag intensiv über den Missbrauch von Sozialleistungen debattiert. Die Diskussion war entsprechend hitzig, mit zahlreichen Zwischenrufen von der Linken und der AfD, auch während der Rede von meinem Kollegen Peter Aumer.
Peter Aumer hat deutlich gemacht: Unser Sozialstaat lebt von Solidarität, aber auch von Fairness. Wer arbeiten kann, soll arbeiten. Wer wirklich Hilfe braucht, bekommt die Unterstützung, die er verdient.
Eines sollte dabei klar sein: Beim Missbrauch von Sozialleistungen darf nicht entscheidend sein, woher jemand kommt. Missbrauch bleibt Missbrauch und muss konsequent verfolgt werden. Denn wer unser Sozialsystem bewusst ausnutzt, schadet denjenigen, die auf diese Unterstützung angewiesen sind, und untergräbt das Vertrauen in unseren Sozialstaat.
Ein starker Sozialstaat braucht deshalb klare Regeln, konsequente Kontrollen und den Grundsatz des Förderns und Forderns. Nur so bleibt die Solidarität erhalten, auf der unser Land aufbaut.
Reinhard Brandl
vor 1 Monat
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Es gibt einen Unterschied zwischen Patriotismus und Nationalismus.
Patriotismus bedeutet für mich, sein Land zu schätzen. Nationalismus beginnt dort, wo die Liebe zum eigenen Land mit der Abwertung anderer verbunden wird. Das eine verbindet. Das andere trennt.
Deutschland ist mehr als seine Grenzen. Deutschland sind die Menschen, die jeden Morgen aufstehen, Verantwortung übernehmen, Familien gründen, Unternehmen führen, sich ehrenamtlich engagieren oder einfach füreinander da sind. Sie alle machen unser Land aus.
Ich bin nicht stolz auf Deutschland, weil es fehlerlos wäre. Ich bin stolz auf die Werte, auf denen unser Land aufbaut: Einigkeit und Recht und Freiheit. Auf eine Demokratie, die unterschiedliche Meinungen aushält. Auf einen Rechtsstaat, der Macht begrenzt und Freiheit schützt. Und auf eine Gesellschaft, die jeden Tag daran arbeitet, diesen Werten gerecht zu werden.
Ich lasse mir diese Wertschätzung für unser Land nicht von den politischen Rändern nehmen. Man muss nicht rechtsextrem sein, um Deutschland zu lieben. Genauso wenig muss man Deutschland kleinreden, um ein überzeugter Demokrat zu sein.
Für mich gehört beides zusammen: der ehrliche Blick auf die Probleme unseres Landes und die Überzeugung, dass es sich lohnt, für dieses Deutschland zu arbeiten. Denn wer sein Land schätzt, der übernimmt Verantwortung. Nicht, weil Deutschland perfekt ist, sondern weil es unsere gemeinsame Heimat ist.
Deutschland verdient keine blinde Bewunderung. Aber es verdient Menschen, die Missstände benennen, wo sie bestehen, und gleichzeitig nie vergessen, wie viel Gutes dieses Land ermöglicht.
Unser Land wird nicht dadurch besser, dass wir es gegeneinander ausspielen oder schlechtreden. Es wird besser, wenn wir es mit Zuversicht, Respekt und Verantwortung gestalten.
Dafür setze ich mich jeden Tag ein.
Für unser Deutschland.
Reinhard Brandl
vor 1 Monat
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Achtung Veranstaltung! Vom 3. bis 5. Juli 2026 feiern wir gleich mehrere besondere Jubiläen:
🎯 75 Jahre Schützengesellschaft Tell Steinsdorf e.V.
🎺 55 Jahre Schambachtaler Blaskapelle e.V.
🎶 Bezirksmusikfest MON Mittelbayern
📅 Freitag, 03. Juli 2026
🍻 Schambachrauschen (16+)
🕕 18:00 Uhr | Bierzeltbetrieb mit Blasmusik
🕤 21:30 Uhr | Livemusik mit Saustoimusi
🕛 00:00 Uhr | Party mit DJ „X“
📅 Samstag, 04. Juli 2026
🎯 75 Jahre Schützengesellschaft Tell Steinsdorf e.V.
🕓 16:00 Uhr | Festbieranstich vor der Steinsdorfer Kirche
🕔 17:00 Uhr | Sternmarsch der Vereine mit den Blaskapellen des Bezirks Mittelbayern
🕕 18:00 Uhr | Abendessen mit Blasmusik
🕣 20:30 Uhr | Livemusik mit Dezent Böhmisch
📅 Sonntag, 05. Juli 2026
🎺 Bezirksmusikfest MON Mittelbayern
🎉 55 Jahre Schambachtaler Blaskapelle e.V.
🕗 08:00 Uhr | Frühschoppen
⛪ 10:00 Uhr | Festgottesdienst in der Steinsdorfer Kirche
🍽️ 11:00 Uhr | Mittagstisch mit Festreden
🎶 14:00 Uhr | Festumzug mit anschließendem Gemeinschaftschor der Blaskapellen des Bezirks Mittelbayern
🎤 15:00 Uhr | Livemusik mit bayrisch Jambalaya
🥨🍺 Drei Tage Blasmusik, Festzeltbetrieb, Gemeinschaft und beste Stimmung. Wir freuen uns auf euren Besuch!
Reinhard Brandl
vor 1 Monat
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Die Rentenreform macht unser System zukunftsfest: Mit einer Kapitaldeckung nach schwedischem Vorbild schaffen wir eine zusätzliche, stabile Säule der Altersvorsorge. Gleichzeitig wird das Renteneintrittsalter an die steigende Lebenserwartung angepasst, ohne die aus dem Blick zu verlieren, die körperlich belastende Berufe ausüben oder gesundheitlich eingeschränkt sind. Denn früher in Rente gehen darf kein Privileg für Gutverdienende und Gesunde bleiben.
Reinhard Brandl
vor 1 Monat
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Wer demokratische Parteien pauschal als „faschistisch“ bezeichnet, überschreitet eine Grenze des politischen Anstands. Der Begriff Faschismus steht für Terror, Unterdrückung und die Abschaffung von Freiheit und Demokratie. Ihn als Kampfbegriff gegen politische Mitbewerber zu verwenden, verharmlost die Geschichte und vergiftet den demokratischen Diskurs.
Unsere Demokratie lebt vom fairen Wettbewerb der Argumente, nicht von Diffamierung. Deshalb braucht es eine klare Abgrenzung gegen jede Form von Extremismus und einen respektvollen Umgang miteinander, auch bei harten politischen Auseinandersetzungen. Das hat auch meine Kollegin Mechthilde Wittmann deutlich gemacht.
Reinhard Brandl
vor 1 Monat
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Wir machen die Rente generationengerecht und zukunftssicher.
Seit über 30 Jahren wird in Deutschland über die Zukunft der Rente diskutiert. Klar ist: Mit dem demografischen Wandel braucht es Lösungen sonst steigen Beiträge stark und das Rentenniveau sinkt. Nichtstun ist keine Option.
Mit dem Rentenpaket I haben wir bereits erste Gerechtigkeitsfragen gelöst, etwa die Mütterrente. Jetzt liefert die Rentenkommission Vorschläge für ein Rentenpaket II, das langfristig Stabilität schaffen soll.
Im Mittelpunkt stehen dabei wichtige Reformen:
👉Stärkung kapitalgedeckter Elemente wie einer „Aktienrente“ nach schwedischem Vorbild
👉Mehr Generationengerechtigkeit durch Anpassung des Nachhaltigkeitsfaktors
👉Eine moderate und schrittweise Anpassung des Renteneintrittsalters
👉Eine neue Nettoersatzquote für mehr Transparenz im Alterseinkommen
👉Einbeziehung von Selbstständigen in die Altersvorsorge
👉Bessere Absicherung von Menschen mit niedrigen Renten
👉Reform der Minijobs mit Blick auf die Rentenversicherung
Unser Ziel ist klar: Wer ein Leben lang arbeitet, soll im Alter gut und verlässlich abgesichert sein.
Reinhard Brandl
vor 1 Monat
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Mit großem Arbeitseinsatz und einer sinnvollen finanziellen Förderung konnte Familie Eichiner aus Eichstätt ihr saniertes Jurahaus einweihen. Aus dem ursprünglich als „einsturzgefährdet“ klassifizierten Gebäude konnte die Familie mit Hilfe des Architekturbüros Eckerle ein echtes Schmuckstück für Eichstätt realisieren.
Es ist eine unglaubliche Entwicklung des Gebäudes. Ich war kurz nach der Förderzusage mal vorbeigefahren und war skeptisch. Aber das Ergebnis ist beeindruckend! Über zehn Generationen haben in diesem Gebäude schon gewohnt. Aber wenn es mal eine Ahnentafel hier geben würde, dann hätten die zwei Eichiner-Schwestern einen Ehrenplatz.
Oberbürgermeister Joe Grienberger betonte in seinen Worten: „Man sieht - Denkmäler leben von ihrer Nutzung. Ein Baudenkmal, das nicht genutzt wird, das verfällt. Hier ist ein echtes Juwel für Eichstätt entstanden!“.
Das Projekt wurde unter anderem mit Bundesmitteln des Beauftragten für Kultur gefördert. Ich habe mich besonders dafür stark gemacht, dass das Vorhaben im Haushaltsausschuss auch mit den entsprechenden Geldern berücksichtigt wird.