Politischer Alltag, aktuelle Wahlumfragen, die Europawahl und auch Themen aus dem Wahlkreis waren Thema beim Gespräch mit den Schülerinnen und Schülern des Apian Gymnasiums in Ingolstadt.
Debatten im Deutschen Bundestag leben vom Austausch unterschiedlicher Meinungen nicht von gegenseitigen Lügenvorwürfen.
Bundestagsvizepräsidentin Andrea Lindholz hat in der aktuellen Diskussion zur Atomkraft deutlich gemacht: Wer politische Argumente pauschal als „Lügen“ bezeichnet, verlässt den Boden der sachlichen Auseinandersetzung.
Gerade bei komplexen Fragen wie der Energiepolitik braucht es einen respektvollen Dialog, der unterschiedliche Perspektiven zulässt, auch wenn sie kontrovers sind.
Klar in der Sache. Fair im Ton.
So sollte parlamentarische Debatte funktionieren.
Ayşe Asar konfrontiert Dorothee Bär mit Schlagzeilen über einen angeblichen Streit mit Katherina Reiche.
Aber mal ehrlich: Müssen wir wirklich das Narrativ bedienen, dass zwei Frauen in der Politik sich streiten?
Dorothee Bär stellt klar: Das ist nicht nur verkürzt – sondern auch wenig feministisch.
Denn worauf es wirklich ankommt:
👉 Eine starke Forschungs- und Innovationspolitik
👉 Enge Zusammenarbeit zwischen den Ministerien
👉 Lösungen „aus einem Guss“
Und genau daran wird gearbeitet: sachlich, konstruktiv und gemeinsam.
Weniger Schlagzeilen, mehr Fortschritt. 💡
Kurzes Innehalten und gemeinsam auf eine geschätzte Kollegin anstoßen, das gehört auch dazu. Ich wünsche Anja Weisgerber alles Gute zum 50. Geburtstag. Gesundheit, Freude und Erfolg wünsche ich ihr! ✨
Friedrich Merz hat gestern in seiner Rede im Bundestag deutliche Worte zum Krieg in Iran gefunden. Es gibt bis heute kein überzeugendes Konzept, wie diese Operation gelingen könnte. Deshalb schließt Merz eine Beteiligung Deutschlands am Krieg aus. Es fehlt ein Plan.
Merz kündigt an, nach den Kampfhandlungen an einer neuen Friedensordnung mitwirken zu wollen. Deutschland nutzt bereits jetzt alle diplomatischen Hebel – in enger Abstimmung mit Starmer, Macron und Meloni.
Antisemitismus ist ein ernstes Problem und er macht auch vor der Linken nicht Halt.
Der letzte Parteitag in Niedersachsen hat erneut gezeigt, wie schwer sich Teile der Partei mit einer klaren Haltung tun. Statt eindeutiger Positionierung bleibt es oft bei Ausflüchten.
Umso bemerkenswerter sind die Worte von Gregor Gysi, der immer wieder deutlich macht, dass Antisemitismus, egal aus welcher Richtung, keinen Platz haben darf. Leider hat sich Reichinnek dieser Kritik gegenüber den Kollegen in den eigenen Reihen nicht angeschlossen.
Klar ist: Wer glaubwürdig sein will, darf bei diesem Thema nicht relativieren.
Schülerinnen und Schüler zu Besuch bei mir im Bundestag? Da habe ich immer meinen überdimensionalen QR-Code dabei, der direkt auf mein Instagram-Profil führt! 😃 So versuche ich junge Menschen für politische Themen zu interessieren.