Friedrich Merz hat gestern in seiner Rede im Bundestag deutliche Worte zum Krieg in Iran gefunden. Es gibt bis heute kein überzeugendes Konzept, wie diese Operation gelingen könnte. Deshalb schließt Merz eine Beteiligung Deutschlands am Krieg aus. Es fehlt ein Plan.
Merz kündigt an, nach den Kampfhandlungen an einer neuen Friedensordnung mitwirken zu wollen. Deutschland nutzt bereits jetzt alle diplomatischen Hebel – in enger Abstimmung mit Starmer, Macron und Meloni.
Antisemitismus ist ein ernstes Problem und er macht auch vor der Linken nicht Halt.
Der letzte Parteitag in Niedersachsen hat erneut gezeigt, wie schwer sich Teile der Partei mit einer klaren Haltung tun. Statt eindeutiger Positionierung bleibt es oft bei Ausflüchten.
Umso bemerkenswerter sind die Worte von Gregor Gysi, der immer wieder deutlich macht, dass Antisemitismus, egal aus welcher Richtung, keinen Platz haben darf. Leider hat sich Reichinnek dieser Kritik gegenüber den Kollegen in den eigenen Reihen nicht angeschlossen.
Klar ist: Wer glaubwürdig sein will, darf bei diesem Thema nicht relativieren.
Schülerinnen und Schüler zu Besuch bei mir im Bundestag? Da habe ich immer meinen überdimensionalen QR-Code dabei, der direkt auf mein Instagram-Profil führt! 😃 So versuche ich junge Menschen für politische Themen zu interessieren.
Mit den ersten Sonnenstrahlen des Frühlings, der dieses Jahr früh dran ist, habe ich die Freude wieder junge Menschen aus dem Wahlkreis in Berlin zu empfangen.
Die Schülerinnen und Schüler der Mittelschule Schottenau aus Eichstätt hatten gute Fragen, neugierige Blicke und einige hatten großes Interesse an Politik. Es hat richtig Spaß gemacht, euch Einblicke in die Arbeit im Parlament zu geben. Danke für euren Besuch und eure tollen Fragen! 🙌