Navigation
07.01.2016

"Hier kann etwas ganz Großes entstehen!"

fotolia_gruenderzentrum_digitalisierung.jpg

Die Stadt Ingolstadt und die Technische Hochschule Ingolstadt bewerben sich um digitales Gründerzentrum

Die Technische Hochschule Ingolstadt (THI) hat in den letzten Jahren eine Erfolgsgeschichte geschrieben, von der die ganze Region in vielfältiger Weise profitiert. Mit dem Wettbewerb der Bayerischen Staatsregierung zur Errichtung eines digitalen Gründerzentrums in jedem Regierungsbezirk haben wir nun die Chance, dieser Erfolgsgeschichte ein neues Kapital hinzuzufügen. Nachdem sich die Hochschule mit ihren Leistungen in den Bereichen Aus- und Weiterbildung sowie in der Forschung mehr als etabliert hat, wäre die stärkere Förderung von Unternehmensgründungen die logische Fortsetzung. Das Potenzial an jungen, kreativen Absolventen ist vorhanden und wächst kontinuierlich. Die THI ist mit zahlreichen Unternehmen, Verbänden, Kammern und den Kommunen in der Region bestens vernetzt. Die Stadt Ingolstadt, mit dem Oberbürgermeister an der Spitze, steht voll hinter dem Projekt. Damit sind die zentralen Auswahlkriterien der Staatsregierung erfüllt. Aber die Konkurrenz schläft nicht und in den nächsten Monaten wird es darauf ankommen, daraus ein Gesamtkonzept für ein Gründerzentrum zu entwickeln, das in Oberbayern Spitze ist und das im Falle eines Zuschlags auch erfolgreich wirken kann.

Reinhard Brandl begrüßt es sehr, dass die Stadt Ingolstadt und die THI bei diesem Projekt so entschlossen vorangehen. Als Vertreter der Region wird er es mit allen Kräften auch politisch unterstützen. Die Landräte haben gegenüber dem Oberbürgermeister ebenfalls ihre volle Unterstützung zugesagt. Damit steht ganz Nord-Oberbayern mit 500.000 Einwohnern hinter dieser Bewerbung. Nun kommt es darauf an, Partner aus der Wirtschaft zu gewinnen. Erste Vorgespräche hierzu laufen bereits. Der Unternehmergeist, der in dieser Region steckt, ist schon in der Bewerbungsphase zu spüren. "Ich habe das Gefühl, hier kann etwas ganz Großes entstehen! In der Ansiedelung eines digitalen Gründerzentrums steckt das Potenzial, einen ähnlichen Strukturwandel herbeizuführen wie Ende der 1980er und Anfang der 1990er Jahre durch die Ansiedelungen der WFI und der THI", betont Reinhard Brandl. 

Ausführliche Informationen zum Programm zur Förderung von Gründerzentren, Netzwerkaktivitäten und Unternehmensneugründungen im Bereich Digitalisierung sowie den Bewerbungsbogen und die Förderrichtlinien finden Sie unter folgendem Link: 

Programm zur Förderung von Gründerzentren, Netzwerkaktivitäten und Unternehmensneugründungen im Bereich Digitalisierung

Tags: Gründerzentrum Digitalisierung, Stadt Ingolstadt, Technische Hochschule Ingolstadt