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21.03.2019

UNMISS als Stabilitätsanker im Südsudan weiter unterstützen!

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Reinhard Brandl: „Die Lange im Südsudan ist ein Auf und Ab. Die Mission UNMISS bleibt gerade deshalb für die Stabilisierung Südsudans unverzichtbar. Dabei leisten die derzeit 14 im Südsudan stationierten deutschen Soldaten weit mehr als einen symbolischen Beitrag – Deutschland stellt insbesondere Personen in Schlüsselpositionen unter anderem den Chef der Militärbeobachter.“

Zum Hintergrund: Das Mandat für die Beteiligung der Bundeswehr an der Mission der Vereinten Nationen in der Republik Südsudan umfasst den Schutz von Zivilpersonen, die Schaffung förderlicher Bedingungen für die Bereitstellung humanitärer Hilfe, Beobachtungs- und Untersuchungstätigkeit auf dem Gebiet der Menschenrechte sowie die Unterstützung der Durchführung des Friedensabkommens und des Friedensprozesses. Der deutsche militärische Beitrag für UNMISS besteht darin, sich mit Einzelpersonal in den Führungsstäben der Mission sowie mit Beratungs-, Verbindungs- bzw. Beobachtungsoffizieren zu beteiligen. Das am 31. März 2019 auslaufende Mandat für die Beteiligung der Bundeswehr an der Mission UNMISS wird um 12 Monate verlängert.

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Tags: Bundeswehr, UNMISS, Südsudan, Vereinte Nationen