Wir machen die Rente generationengerecht und zukunftssicher.
Seit über 30 Jahren wird in Deutschland über die Zukunft der Rente diskutiert. Klar ist: Mit dem demografischen Wandel braucht es Lösungen sonst steigen Beiträge stark und das Rentenniveau sinkt. Nichtstun ist keine Option.
Mit dem Rentenpaket I haben wir bereits erste Gerechtigkeitsfragen gelöst, etwa die Mütterrente. Jetzt liefert die Rentenkommission Vorschläge für ein Rentenpaket II, das langfristig Stabilität schaffen soll.
Im Mittelpunkt stehen dabei wichtige Reformen:
👉Stärkung kapitalgedeckter Elemente wie einer „Aktienrente“ nach schwedischem Vorbild
👉Mehr Generationengerechtigkeit durch Anpassung des Nachhaltigkeitsfaktors
👉Eine moderate und schrittweise Anpassung des Renteneintrittsalters
👉Eine neue Nettoersatzquote für mehr Transparenz im Alterseinkommen
👉Einbeziehung von Selbstständigen in die Altersvorsorge
👉Bessere Absicherung von Menschen mit niedrigen Renten
👉Reform der Minijobs mit Blick auf die Rentenversicherung
Unser Ziel ist klar: Wer ein Leben lang arbeitet, soll im Alter gut und verlässlich abgesichert sein.
Mit großem Arbeitseinsatz und einer sinnvollen finanziellen Förderung konnte Familie Eichiner aus Eichstätt ihr saniertes Jurahaus einweihen. Aus dem ursprünglich als „einsturzgefährdet“ klassifizierten Gebäude konnte die Familie mit Hilfe des Architekturbüros Eckerle ein echtes Schmuckstück für Eichstätt realisieren.
Es ist eine unglaubliche Entwicklung des Gebäudes. Ich war kurz nach der Förderzusage mal vorbeigefahren und war skeptisch. Aber das Ergebnis ist beeindruckend! Über zehn Generationen haben in diesem Gebäude schon gewohnt. Aber wenn es mal eine Ahnentafel hier geben würde, dann hätten die zwei Eichiner-Schwestern einen Ehrenplatz.
Oberbürgermeister Joe Grienberger betonte in seinen Worten: „Man sieht - Denkmäler leben von ihrer Nutzung. Ein Baudenkmal, das nicht genutzt wird, das verfällt. Hier ist ein echtes Juwel für Eichstätt entstanden!“.
Das Projekt wurde unter anderem mit Bundesmitteln des Beauftragten für Kultur gefördert. Ich habe mich besonders dafür stark gemacht, dass das Vorhaben im Haushaltsausschuss auch mit den entsprechenden Geldern berücksichtigt wird.
Nachdem Luigi Pantisano die demokratische Mitte als „faschistisch“ bezeichnet hatte, folgte eine öffentliche Entschuldigung. Diese war das Mindeste. Doch der Vorfall macht deutlich:
Wer die demokratische Mitte als „faschistisch“ diffamiert, überschreitet eine Grenze. Solche Aussagen relativieren tatsächlichen Extremismus, diskreditieren Millionen Demokratinnen und Demokraten und vergiften den politischen Diskurs.
Gerade in einer Zeit, in der sich die politischen Ränder zunehmend radikalisieren, kommt es auf einen verantwortungsvollen Umgang mit Sprache an. Es braucht eine klare Haltung gegen jede Form von Extremismus und für einen respektvollen, demokratischen Umgang miteinander.
Beeindruckende Zahlen: Für den Solarpark Amerdingen im Landkreis Donau-Ries wurden ca. 51 Hektar Solarfläche aufgestellt. Die installierte Leistung beträgt 76 Megawatt.
Prinzessin Camilla zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg konnte zur feierlichen Inbetriebnahme des Solarparks in der kleinen Gemeinde Amerdingen zahlreiche Ehrengäste begrüßen.
Das Projekt wurde von Prinzessin Camilla zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg entwickelt und zusammen mit der MaxSolar GmbH, die den Solarpark auch langfristig betreiben wird, innerhalb kurzer Zeit umgesetzt.
Die Anlage leistet einen bedeutenden Beitrag zur nachhaltigen Stromversorgung der Region und steht exemplarisch für den Ausbau leistungsstarker und zukunftsfähiger Energieinfrastrukturen in Bayern.
Zu einem Vortrag über Deutschlands Rolle in der Welt war ich an die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt eingeladen. Die gastgebende Politikwissenschaft-Studentin Sara Monzien konnte über 50 Interessierte im Publikum begrüßen. Nach einer kurzen Einführung durch KU-Vizepräsident Prof. Klaus Stüwe gab ich einen dreißigminütigen Impuls.
Kern des Vortrags war ein Überblick über die Situation Deutschlands im Vergleich der Jahre 2006 und 2026 sowie ein Ausblick auf die kommenden Jahrzehnte. Abschließend stellte ich 7 „unbequeme Wahrheiten“ vor.
Diese Thesen dienten dann auch als Grundlage für die anschließende Fragerunde. Hier zeigte sich das Publikum mit großem Fachwissen, scharfer Analyse und inhaltlicher Tiefe.
🎤 Manchmal reicht eine einzige Antwort, um eine juristische Debatte auf den Punkt zu bringen. Christian Moser hat in dieser Zwischenfrage jedenfalls souverän gekontert.
Worum ging’s? Im Bundestag wurde ein Gesetzentwurf beraten, der Opfer von Straftaten besser schützen soll. Künftig sollen unter anderem Opfer schwerer häuslicher Gewalt leichter psychosoziale Unterstützung erhalten und in bestimmten Fällen einfacher als Nebenkläger auftreten können.
Knuth Meyer-Soltau (AfD) stellte die geplanten Änderungen bei der Volksverhetzung infrage. Moser entgegnete, dass die Regelung insbesondere dem Schutz von Opfern antisemitischer Straftaten dienen würde und das geltende Recht schon heute in vielen Fällen eine Nebenklage ermöglicht.
Schaut euch den Schlagabtausch im Video an.