Vom 11. bis 14. Juni 2026 hat der Sportverein Eitensheim sein 80-jähriges Bestehen gefeiert.
Als sich der Verein im März 1946 gründete, gab es zunächst nur die Abteilung Fußball. Heute umfasst der SV Eitensheim insgesamt acht Abteilungen, darunter Gymnastik, Kegeln, Tennis und Volleyball.
Fast jeder vierte Eitensheimer ist Mitglied im Verein. Für das Festwochenende und bereits in den Monaten zuvor engagierten sich zahlreiche Mitglieder und Helfer, um ein abwechslungsreiches Jubiläumsprogramm auf die Beine zu stellen.
Den Auftakt bildete am Donnerstag ein politischer Abend, zu dem die Bayerische Staatsministerin Michaela Kaniber im Zelt auf dem Festplatz begrüßt werden konnte.
Am Freitag standen ein Standkonzert sowie eine Kranzniederlegung an der Kirche auf dem Programm. Am Abend sorgte die Band „Quertreiber“ für beste Stimmung.
Der Samstagnachmittag war den Seniorinnen und Senioren gewidmet, die von Gemeinde und Verein zu Kaffee und Kuchen eingeladen wurden. Am Abend übernahm die Band „Chlorfrei“ die Bühne und begeisterte das Publikum mit ihrem Auftritt.
Bei strahlendem Sonnenschein fand am Sonntag schließlich ein großer Festumzug durch das Dorf statt und bildete den feierlichen Höhepunkt des Jubiläumswochenendes.
Seit 2025 wird in Deutschland am 15. Juni der Nationale Veteranentag begangen, ein Tag des Dialogs und der Wertschätzung. An einem Wochenende um dieses Datum herum feiert das ganze Land ein Fest, das die Leistungen von Veteraninnen und Veteranen für Frieden, Freiheit und Demokratie würdigt.
Eingeführt durch einen Bundestagsbeschluss von April 2024, soll der Tag das Band zwischen Bundeswehr und Gesellschaft stärken. Beteiligt sind Politik, Verwaltung, Veteranenverbände und gesellschaftliche Netzwerke. Das Bundesministerium der Verteidigung koordiniert die Umsetzung.
Die Premiere am 15. Juni 2025 am Berliner Reichstag war ein großer Erfolg mit tausenden Teilnehmenden.
Veteranen sind übrigens alle aktiven und ehemaligen Soldaten, die ihren Dienst ehrenhaft beendet haben.
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Gestern gab es aus den Reihen der AfD im Bundestag einen interessanten Zwischenruf: Meine Kollegin Marlene Schönberger (Grüne) stellt dem Bundesminister des Inneren, Alexander Dobrindt, eine Frage zu den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und mahnt vor der Gefahr einer rechtsextremen Regierung für die Sicherheit. Der Zwischenruf aus den Reihen der AfD enttarnt rechtsextremes Gedankengut, denn es ist ein „Jawoll“ zu hören und auch im Plenarprotokoll nachzulesen. Das ist neu.
Pünktlich zum Start der Fußball-WM in den USA ist auch unser Panini-Heft der CSU-Mannschaft in Berlin da! ⚽
Während die Nationalmannschaft um Tore kämpft, arbeiten wir an starken Reformen für Deutschland. Denn auch in der Politik gilt: Mit Ballbesitz allein gewinnt man kein Spiel. 🇩🇪 Eine Ergänzung zur Fußballmetapher: Die Parteien spielen in einem fairen Wettbewerb gegeneinander. Die AfD dagegen zertritt den Rasen.
Es heißt es jetzt: Ärmel hochkrempeln, Tempo machen und die richtigen Treffer für unser Land landen. Der deutschen Mannschaft drücken wir natürlich fest die Daumen!
Beitrag von TV Ingolstadt am Dienstag, den 9. Juni 2026. Dassault macht seit Jahren unmissverständlich klar, dass sie kein Interesse an einer Zusammenarbeit auf Augenhöhe mit Airbus haben. Das war aber die Geschäftsgrundlage, auf der wir 2017 mit dem Projekt begonnen haben.
Die Entscheidung zum Aus von FCAS in der bisherigen Form ist überfällig. Statt ein totes Pferd politisch weiterzureiten, braucht es jetzt Klarheit und einen realistischen Blick nach vorn. Für die Luftverteidigung Europas müssen wir die Zeit nach dem Eurofighter planen – gemeinsam mit unseren europäischen Partnern, insbesondere Frankreich.
Die Forderung nach Abschaffung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und der steuerlichen Absetzbarkeit des Rundfunkbeitrags klingt auf den ersten Blick nach Entlastung, überzeugt in der Sache aber nicht.
Eine steuerliche Absetzbarkeit wirkt zwar attraktiv, ist systematisch jedoch nicht sinnvoll und würde grundlegende Prinzipien unseres Steuerrechts aufweichen.
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk erfüllt einen klaren demokratischen Auftrag: unabhängige Information, Bildung und Orientierung in Zeiten von Desinformation und gesellschaftlicher Polarisierung.
Deshalb gilt: Reformen sind richtig und notwendig, aber eine Abschaffung wäre der falsche Weg.