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08.07.2010

Ryder Cup 2018 – Reinhard Brandl lud zur Vorstellung der deutschen Bewerbung in den Bundestag

Erwin Langer die deutsche Ryder Cup Bewerbung 2018
Erwin Langer die deutsche Ryder Cup Bewerbung 2018
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Datum:
08.07.2010
Uhrzeit:
13:00 Uhr

Das prestigeträchtigste Golfturnier der Welt soll 2018 erstmalig in Deutschland stattfinden. Der Wittelsbacher Golfclub Rohrenfeld-Neuburg geht dabei als deutscher Bewerber ins Rennen um den Austragungsort. Auf Einladung der Bundestagsabgeordneten Reinhard Brandl, Stephan Mayer und Marlene Mortler trafen sich am Donnerstag Vertreter der Ryder Cup Deutschland GmbH, Vertreter des Bundes, der Kommunen, der Bayerischen Staatskanzlei sowie der Audi AG, um die Weichen für die Austragung des sportlichen Großereignisses zu stellen. „Wir wollen den Ryder Cup 2018 nach Deutschland holen“, erklärte Reinhard Brandl das gemeinsame Ziel der Anwesenden. Der sportpolitische Sprecher der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Stephan Mayer, betonte die Dimension des traditionsreichen Golfturniers: „Die Bewerbung um den Ryder Cup 2018 ist von nationaler Bedeutung.“ Bereits 1927 fand das Turnier zum ersten Mal statt. Damals noch als Wettbewerb zischen den USA und Großbritannien. Mittlerweile wird der Ryder Cup alle zwei Jahre an wechselnden Orten ausgetragen und es treten in zwei Mannschaften die besten Golfer Europas sowie der Vereinigten Staaten gegeneinander an. Wie bei den Olympischen Spielen, geht es beim Ryder Cup rein um die Ehre. Beim Treffen im Bundestag wurde deutlich, dass der Ryder Cup nur dann in Deutschland ausgetragen werden kann, wenn alle Beteiligten zusammenarbeiten. Der Geschäftsführer der Ryder Cup Deutschland GmbH, Erwin Langer, stellte den anwesenden Abgeordneten und Staatssekretären das Projekt vor. Gemeinsam wurden Möglichkeiten der weiteren Unterstützung ausgelotet. In ihrem Schlusswort wies Marlene Mortler, tourismuspolitische Sprecherin der Unionsfraktion, darauf hin, dass die Austragung des Ryder Cup auch positive Auswirkungen für den Tourismus und die Attraktivität Deutschlands als Reiseland hätte.

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