Zum 55. Gründungstag der Schambachtaler Blaskapelle fand das Bezirksmusikfest 2026 in Steinsdorf statt. Zum Festeinzug war auch ich zu Gast. Gemeinsam mit Landtagsabgeordneter Tanja Schorer-Dremel, Landrat Alex Anetsberger und Altbürgermeister Hummel begrüßte ich die zahlreichen Kapellen und kam mit vielen Menschen ins Gespräch!
Wer gehört zu den Early Birds der CDU/CSU-Fraktion? 🐦
Wir haben uns vor der Fraktionssitzung an den Aufzügen auf die Lauer gelegt und vor allen Dingen nach unseren CSUlern geschaut: Wer ist als Erstes da? Und natürlich haben wir die Frühstarter direkt zum Interview gebeten. 🎤
Mit dabei in Teil 1:
✨ @arturauernhammer
✨ @catarinadossantos_mdb
✨ @mechthilde.wittmann
✨ @huelyadueber.mdb
✨ @englhardtkopf
Bevor die Fraktionssitzung beginnt, steht noch das Fraktionsstatement an. Dort ordnen Alexander Hoffmann und Friedrich Merz die wichtigsten Themen der Woche ein. Pünktlichkeit lohnt sich also. 😉
Und jetzt seid ihr dran: Wer schafft es wohl in Teil 2 gerade noch rechtzeitig… und wer kommt auf den letzten Drücker? 👀
Seit 10 Jahren treibt das Forschungszentrum Carissma die Mobilität von morgen voran. Diesen Meilenstein feierte die Technische Hochschule Ingolstadt mit einem Festakt, bei dem sich ich auf dem Podium über die Zukunft der Automobilbranche und die Rolle der Forschung sprechen durfte.
THI-Präsident Prof. Walter Schober begrüßte die Gäste. Mit dabei waren außerdem Alfred Grob und Oberbürgermeister Michael Kern.
In meinem Beitrag ging es um die Perspektive aus Berlin und um die Frage, wie wir die Automobilbranche und den Forschungsstandort vor Ort gemeinsam zukunftsfähig gestalten können.
Politik besteht nicht nur aus Reden im Plenarsaal oder Abstimmungen. Hinter vielen Entscheidungen stecken unzählige Gespräche, Absprachen und manchmal auch Momente, die man von außen gar nicht mitbekommt.
Abgeordnete werden oft vor allem an ihren Entscheidungen gemessen. Dabei sind sie am Ende auch Menschen: Sie freuen sich, ärgern sich, stehen unter Druck, geben ihr Bestes und tragen Verantwortung. Und manchmal entscheidet eine organisatorische Kleinigkeit darüber, ob eine wichtige Abstimmung gelingt oder nicht.
Wuchtige Ergebnisse aus dem Koalitionsausschuss: 34 Punkte für Wachstum, Aufschwung und Entlastung!
Wir modernisieren unser Land in allen Bereichen, flexibilisieren den Arbeitsmarkt, entrümpeln die Bürokratie, senken die Steuern für kleine und mittlere Ein-kommen, bekämpfen Sozialmissbrauch und stabilisieren unsere Sozialsysteme. Im Koalitionsausschuss vom 1. Juli 2026 haben wir 34 Maßnahmen geeint, um Deutschland besser zu machen.
Ein Reformpaket in diesem Umfang hat Deutschland seit Jahrzehnten nicht gesehen. Die Koalition hat gezeigt, welche Kraft in ihr steckt. Wir konnten in vielen Punkten CSU pur umsetzen – für die Bürgerinnen und Bürger sowie für die Wirtschaft in unserem Land.
Senkung der Steuern für kleinere und mittlere Einkommen in Höhe von 10 Mrd. Euro und faire Verteilung von Lasten durch eine moderate Erhöhung der Reichensteuer. Der Spitzensteuersatz greift später.
In voller Wirkung ab 2028 wird eine berufstätige Familie mit zwei Kindern und einem zu versteuernden Gesamteinkommen von 60.000 Euro gegenüber heute um mehr als 600 Euro jährlich entlastet.
Bekämpfung des Sozialleistungsmissbrauchs u. a. durch einen umfassenden Datenaustausch zwischen allen zuständigen Behörden, eine Anknüpfung an den „rechtmäßigen“ statt des „gewöhnlichen“ Aufenthalts für Sozialleistungen nach fünf Jahren sowie einen Leistungsausschluss für per Haftbefehl gesuchte Personen.
Bezahlbares Wohnen ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Deshalb wollen wir den Wohnungsbau deutlich ankurbeln. Geplant ist eine neue Wohnungsbaugesellschaft, die dort baut, wo besonders viele bezahlbare Wohnungen fehlen. Gleichzeitig sollen Banken wieder leichter Kredite für den Wohnungsbau vergeben können, damit schneller neue Wohnungen entstehen. Unser Ziel ist klar: mehr Wohnraum, bezahlbare Mieten und bessere Chancen für Familien, junge Menschen und alle, die ein Zuhause suchen. Außerdem wollen wir Investitionen in den Wohnungsbau stärken und für verlässliche Rahmenbedingungen sorgen.
Umfassender Bürokratieabbau durch einen Stichtag zur Abschaffung aller nationalen Berichtspflichten, die Abschaffung der deutschen Sonderregeln beim Lieferkettengesetz noch in 2026, die Ein
Wer entscheidet über euren Körper nach dem Tod und wer entscheidet, wenn ihr euch nie entschieden habt?
Genau um diese Frage geht es bei der geplanten Abstimmung zur Widerspruchslösung in der Organspende. Und sie ist etwas Besonderes: Anders als bei den meisten Abstimmungen im Bundestag gibt es hier keine Fraktionsdisziplin.
Warum? Weil es sich um eine Gewissensentscheidung handelt. Jeder Abgeordnete entscheidet ausschließlich nach seiner persönlichen Überzeugung, unabhängig von der Position seiner Fraktion oder Partei. Deshalb wird bei der Debatte im Plenum sogar auf die Einblendung der Parteizugehörigkeit verzichtet. Im Mittelpunkt stehen die Argumente.
Inhaltlich geht es um die Frage, ob Deutschland von der bisherigen Zustimmungslösung auf die Widerspruchslösung umsteigen soll. Das würde bedeuten: Jeder Erwachsene gilt grundsätzlich als Organspender, solange er oder sie nicht ausdrücklich widersprochen hat.
Dabei prallen zwei wichtige Werte aufeinander: das Recht jedes Einzelnen, selbst über den eigenen Körper zu entscheiden, auch durch die Entscheidung, sich gar nicht mit dem Thema befassen zu wollen und die Hoffnung tausender schwer kranker Menschen, die auf ein lebensrettendes Spenderorgan warten.
Fast alle unsere europäischen Nachbarländer haben die Widerspruchslösung bereits eingeführt. Ob Deutschland diesen Weg ebenfalls gehen sollte, wird der Bundestag nun in einer freien Gewissensentscheidung beraten.
💬 Wie steht ihr zur Widerspruchslösung? Sollte sie auch in Deutschland eingeführt werden?